Hans Fallada
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Hans Fallada, yew nuskarê Almanyao.
[bıvurne] Diskografiye
- Der junge Goedeschal, 1920
- Anton und Gerda, 1923
- Bauern, Bonzen und Bomben, 1931
- Kleiner Mann – was nun?, 1932
- Wer einmal aus dem Blechnapf frißt, 1934
- Wir hatten mal ein Kind, 1934
- Märchen vom Stadtschreiber, der aufs Land flog, 1935
- Altes Herz geht auf die Reise, 1936
- Hoppelpoppel – wo bist du?, Kindergeschichten, 1936
- Wolf unter Wölfen, 1937
- Geschichten aus der Murkelei, Märchen, 1938
- Der eiserne Gustav, 1938
- Süßmilch spricht, 1938
- Kleiner Mann, Großer Mann – alles vertauscht oder Max Schreyvogels Last und Lust des Geldes, 1939
- Süßmilch spricht. Ein Abenteuer von Murr und Maxe, Erzählung, 1939
- Der ungeliebte Mann, 1940
- Die Stunde, eh' du schlafen gehst, 1941
- Das Abenteuer des Werner Quabs, Erzählung, 1941
- Damals bei uns daheim, Erinnerungen, 1942
- Heute bei uns zu Haus, Erinnerungen, 1943
- Fridolin, der freche Dachs, 1944
- Jeder stirbt für sich allein, gekürzte und geänderte Ausgabe 1947
- ungekürzte Originalfassung: Aufbau, Berlin 2011 - 5. A. 704 S. ISBN 978-3-351-03349-1
- Der Alpdruck, 1947
- Zwei zarte Lämmchen weiß wie Schnee, Berlin 1948
- Der Trinker, 1950 (Manuskript 1944)
- Ein Mann will nach oben, 1953
- Junger Herr – ganz groß, 1965
- Gesammelte Erzählungen, Braunschweig 1967
- Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, 10 Bände, ab 1962
- Heute bei uns Zuhaus, Neuausgabe von 1992
- Frühe Prosa in zwei Bänden, Berlin 1993
- Der Jungherr von Strammin, Berlin 1996
- Drei Jahre kein Mensch, Erlebtes Erfahrenes Erfundenes, Berlin 1997, Erstausgabe
- Strafgefangener Zelle 32 - Tagebuch 22. Juni - 2. September 1924, Berlin 1998, Erstausgabe
- Sachlicher Bericht über das Glück, ein Morphinist zu sein, 2005 (Neuauflage von Drei Jahre kein Mensch... von 1997)
- In meinem fremden Land: Gefängnistagebuch 1944, 2009, Erstausgabe
[bıvurne] Literatur
- Nils Arnöman: „Ach Kinder …“ Zur Rolle des Kindes und der Familie im Werk Hans Falladas. Germanistisches Institut, Stockholm 1998. (= Schriften des Germanistischen Instituts, Universität Stockholm; 25).
- Daniel Börner: „Wenn Ihr überhaupt nur ahntet, was ich für einen Lebenshunger habe!“ - Hans Fallada in Thüringen. Ausstellungskatalog, (Literaturmuseum „Romantikerhaus“, 3. Juli bis 10. Oktober 2010), Stadtmuseum Jena (Dokumentation, Bd. 18), Jena 2010.
- Maria E. Brunner: Proletarisierungsprozesse und Politikverständnis in Hans Falladas Werk. Ars Una, Neuried 1997. ISBN 3-89391-304-1.
- Günter Caspar: Fallada-Studien. Aufbau, Berlin 1988, ISBN 3-351-01241-1.
- Tom Crepon: Kurzes Leben – langes Sterben. Hans Fallada in Mecklenburg. Hinstorff, Rostock 1998, ISBN 3-356-00797-1.
- Tom Crepon: Leben und Tode des Hans Fallada. Ullstein, Frankfurt/M. Berlin Wien 1984 (zuerst: Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig 1978), ISBN 3-548-27529-X.
- Ulrich „Uli“ Ditzen[1]: Mein Vater und sein Sohn. Aufbau, Berlin 2004, ISBN 978-3351-0299-3-7
- Enno Dünnebier: Hans Fallada. 1893–1947. Eine Bibliographie. Federchen, Neubrandenburg 1993, ISBN 3-910170-11-0.
- Klaus Farin: Hans Fallada. „… welche sind, die haben kein Glück“. Tilsner, München 1993, (= Taschenführer populäre Kultur 3), ISBN 3-910079-52-0.
- Hugo von Keyserlingk: Liebe, Leben, Alkohol. Suchtkrankheiten im Spiegel deutscher Literatur. Mit den Lebenswegen der Dichter Reuter, Grabbe, Fallada. Pabst Science Publ., Lengerich 2004, ISBN 3-89967-127-9.
- Hannes Lamp: Fallada unter Wölfen. Schreiben im Dritten Reich: Die Geschichte des Inflationsromans „Wolf unter Wölfen“. Steffen, Friedland 2002, ISBN 3-9807532-9-8.
- Hannes Lamp: Fallada – Der Alp meines Lebens. Gundlach und Klamp, 2007. ISBN 3-00-020616-7.
- Sabine Lange: Fallada – Fall ad acta? Sozialistische Erbepflege und das Ministerium für Staatssicherheit. Edition Temmen, Bremen 2006.[2]
- Werner Liersch: Fallada. Der Büchersammler, der Literaturkritiker, der Photographierte, der Missbrauchte. Individuell, Schöneiche bei Berlin 2005, ISBN 3-935552-12-2.
- Werner Liersch: Hans Fallada. Sein großes kleines Leben. Rowohlt, Reinbek 1997 (zuerst: Verlag Neues Leben, Berlin 1981), ISBN 3-499-13675-9.
- Jürgen Manthey: Hans Fallada. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 11. Aufl. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998 (= rororo 50078; Rowohlts Monographien), ISBN 3-499-50078-7.
- Silvia Menke: Schreiben als Daseinsbewältigung. Die Bedeutung literarischer Produktivität für Hans Fallada und Gottfried Keller. Shaker, Aachen 2000, ISBN 3-8265-8177-6.
- Gunnar Müller-Waldeck und Roland Ulrich (Hrsg.): Hans Fallada. Sein Leben in Bildern und Briefen. Aufbau-Verlag, Berlin 1997, ISBN 978-3351032999.
- Thomas Peter: Hans Falladas Romane in den USA. 1930–1990. Umeå univ. Inst. för moderna språk, Umeå 2003. (= Skrifter från moderna språk; 8) ISBN 91-7305-416-X.
- Cecilia von Studnitz: Es war wie ein Rausch. Fallada und sein Leben. Droste, Düsseldorf 1997. ISBN 3-7700-1064-7.
- Cecilia von Studnitz: Ich bin nicht der, den Du liebst – Die frühen Jahre des Hans Fallada in Berlin. Steffen, Friedland 2007. ISBN 978-3-910170-63-6.
- Anja C. Schmidt-Ott: Young love – negotiations of the self and society in selected German novels of the 1930s (Hans Fallada, Aloys Schenzinger, Maria Leitner, Irmgard Keun, Marie Luise Kaschnitz, Anna Gmeyner and Ödön von Horváth). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002, (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; 1835) ISBN 3-631-39341-5.
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- Geoff Wilkes: Hans Fallada's crisis novels 1931–1947. Lang, Bern u. a. 2002. (= Australian and New Zealand studies in German language and literature; 19) ISBN 3-906770-32-X
- Jenny Williams: Mehr Leben als eins. Hans-Fallada-Biographie. Aufbau, Berlin -erweiterte und aktualisierte Neuausgabe 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8.
- Rudolf Wolff (Hrsg.): Hans Fallada. Werk und Wirkung. Bouvier, Bonn 1983, (=Sammlung Profile, 3), ISBN 3-416-01723-4.
- Reinhard K. Zachau: Hans Fallada. Eine kritische Untersuchung zur Rezeption seines Werks in den Jahren 1930–1997. Heinz, Stuttgart 2000, (= Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik; 371) ISBN 3-88099-376-9.
[bıvurne] Çıme
- ↑ Der Autor und Wuppertaler Rechtsanwalt Ulrich Ditzen ist der älteste Sohn Hans Falladas.
- ↑ „Fesselnde“ Geschichte des Fallada-Archivs, von der in der DDR suspendierten, dann wieder eingestellten, unter einem Vorwand erneut entlassenen Archivarin.